Das Hanföl wird sowohl bei chronischen Erkrankungen wie bei Arthrose und Rheuma wie auch bei akuten Entzündungsprozessen eingesetzt.
Es beinhaltet wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink, Phosphor, Mangan, Kupfer und Natrium.
Das Hanföl ist zudem auch reich an den Vitaminen B1 und B2, dem Vitamin E sowie dem Beta-Carotin.
Das im Öl enthaltene Vitamin E verhindert sogar ein frühzeitiges altern der Zellen und wir daher das "Schönheits-Vitamin" genannt.
Das unangenehme Spannen der Haut wie es bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder trockener Haut auftritt, wird durch das äußere Auftragen des Hanföls sehr rasch gelindert.
Das Öl wirkt sehr beruhigend auf die gereizten Stellen und versorgt sie mit einer schützenden Fettschicht. Auch bei Akne kann das Hanföl helfen.
Von Gefäßerkrankungen über hormonelle Probleme bis hin zu Herz-Kreislauferkrankungen verschafft das Hanföl meistens Linderung oder wirkt vorbeugend. Das gilt auch für diverse Krebserkrankungen, gegen die das Öl ebenfalls präventiv wirken soll.
Damit die Wirkstoffe des Hanföls erfolgreich für unsere Gesundheit arbeiten können, dürfen Sie das Öl auf keinen Fall erhitzen! Hanföl wird grundsätzlich nur kalt verwendet. Sie können es beispielsweise unter den Salat mischen, den Quark damit verfeinern oder 2 bis 3 mal täglich einen Teelöffel pur zu sich nehmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.